Ein herzliches Willkommen

auf der Homepage

der Arbeitsgemeinschaft

der katholischen Fachakademien

für Sozialpädagogik in Bayern

AG Kath FakS

 

„Keiner von uns ist einzig für sich

auf der Welt, er ist auch

für alle anderen da.“

Gregor von Nazianz

Die Arbeitsgemeinschaft umfasst 20 Ausbildungsstätten für ErzieherInnen, die sich in römisch-katholischer Trägerschaft befinden. Ihre Interessen und Anliegen werden von einem 5-köpfigen Vorstandsgremium vertreten.

Per Link können Sie unmittelbar mit den einzelnen Fachakademien in Kontakt treten.

Auf den jeweils im Frühjahr und Herbst anberaumten Fachtagungen erörtern die Leitungen der Fachakademien ihre gesellschaftspolitischen Perspektiven und innerkirchlichen Anfragen / Standpunkte.

Nachfolgend sehen Sie die TeilnehmerInnen der Frühjahrstagung vom 22. März 2012 in München.

Drei Gäste bereicherten den Vormittag der Frühjahrstagung.

Der neue Landes-Caritasdirektor Domkapitular Monsignore Bernhard Piendl, Repräsentant von 6000 sozialen Einrichtungen und wichtiger Ansprechpartner für die Verortung der Geschäftsstelle der AG kath FakS beim Caritasverband, skizzierte seine bisherigen und zukünftigen Aufgaben im sozialen und religiösen Bereich und betonte seine Wertschätzung des Erzieherberufs.

Er vernahm ebenso, wie der anwesende Direktor der kath. Jugendfürsorge, Herr Bartholomäus Brieller und Vorstandsvorsitzender des LvkE (=Landesverband kath. Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfe in Bayern e.V.) die Sorgen und kritischen Einwendungen der Schulleitungen zur gegenwärtigen „Verkürzungsdiskussion“, ausgelöst durch eine Initiative des Bayerischen Städte-, Landkreis- und Gemeindetages beim Kultusminister Spaenle.

Frau Dr. Monika Deuerlein, Geschäftsführerin  des LvkE referierte aus der Perspektive der Kinder- und Jugendhilfe. Sie beleuchtete den „Fachkräftemangel in der Stationären Erziehungshilfe“ und gab wichtige Impulse für die inhaltliche Ausgestaltung der ErzieherInnen-Ausbildung. 

Die Befürchtung, eine Verkürzung der ErzieherInnen-Ausbildung könnte besonders zur Verringerung von Kenntnissen und Handlungskompetenzen der zukünftigen ErzieherInnen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe führen, wird nun in weiteren Gremien thematisiert.

Den Themenschwerpunkt des Nachmittags gestaltete Frau Elisabeth Minzl, Fachreferentin für das Ressort „Kinder unter Drei, Familienorientierung und Tagespflege im Verband kath. Kindertageseinrichtungen Bayern e.V.  Sie skizzierte in ihrem Vortrag „Kindertagesstätten entwickeln sich weiter“ u.a. die  Entwicklung von Kindertageseinrichtungen zu Familienzentrum in verschiedenen Bundesländern. Dieser geschieht dort mit Nachdruck – in Bayern jedoch eher zögerlich und unter der Begrifflichkeit „Familienstützpunkte“.